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Unser Seminar setzt jedes Quartal eigene Schwerpunkte in der fachlichen, didaktischen und persönlichen Professionalisierung der Lehramtsanwärterinnen und Lehramtsanwärter (LAA). Dabei werden fachliche, schulpraktische und pädagogische Aspekte eng miteinander verknüpft.
Die im Ausbildungsprogramm und den Fachcurricula angelegte Verzahnung von Fach- und Kernseminaren soll sicherstellen, dass theoretische Inhalte praxisnah und fachlich aufgearbeitet und in schulischen Zusammenhängen reflektiert und erprobt werden können. Fachseminare und Kernseminare sind die zentralen Lernorte, in denen in didaktischer und methodischer Hinsicht theoretische Grundlagen und Konzepte gemeinsam entwickelt, erprobt und reflektiert werden können, die auf die Unterrichtspraxis übertragbar sind. Diese sind zugleich Orte des kollegialen Austauschs, der Beratung und der wechselseitigen Anregung von LAA. Hier findet eine personenorientierte Beratung statt, die die individuelle Professionalisierung unterstützt. Schließlich werden die LAA durch die Ausbildung praktisch angeleitet, sachgerechten und lernwirksamen Unterricht zu gestalten, zu erproben und gemeinsam zu reflektieren. Ergänzend dazu stellen die LAA ihren Kompetenzzuwachs z.B. in Projektarbeiten, Präsentationen, Dokumentationen und Simulationen im Zusammenhang mit den im Kerncurriculum definierten Handlungsfeldern unter Beweis.
3 Ausbildungselemente
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Zu unserer Ausbildung gehört die „Arbeit in selbstorgansierten Lerngruppen einschließlich kollegialer Fallberatung“ (OVP § 10, 4).
Diese Arbeit findet am Seminartag vor den Kernseminarsitzungen statt. Professionelle Lerngemeinschaften arbeiten selbstorganisiert in Präsenz zusammen, um die berufliche Praxis zu gestalten, zu reflektieren und zu optimieren.
Der reflektierende Dialog über Unterricht und Lernprozesse, der Austausch über Erfahrungen, das gegenseitige Feedback sowie ggf. die individuelle oder kollegiale Erprobung in der Praxis sind wesentliche Bestandteile für den persönlichen Professionalisierungsprozess.
Lernen wird in diesem Zusammenhang als selbstorganisiert bezeichnet, wenn die Auszubildenden wesentliche Elemente des Arbeitsprozesses selbst bestimmen:
- die Lernplanung, d. h. insbesondere die selbstständige Bestimmung von Lernbedarfen, Ressourcen, Zielen und Inhalten,
- die Lerntätigkeiten, d. h. die Wahl von Lernmitteln, Methoden, Aufgaben und Lernstrategien,
- die Lernkontrolle, d. h. Kontroll-, Lenkungs- und Auswertungsprozesse, Reflexion und Fehlermanagement, Wahl der Form von Rückmeldungen und Expertenhilfe,
- die Lernkooperation, d. h. Möglichkeiten der Zusammenarbeit zur Bewältigung der Aufgabe,
- die Wahl einer Seminarausbilderin oder eines Seminarausbilders als Lernbegleiterin bzw. Lernbegleiter.
Die Auszubildenden konstituieren ihre ggf. fach- bzw. kernseminarverbindenden Gruppen selbstständig (höchstens fünf Personen). Die gemeinsame Arbeit wird von einer gewählten Fach- oder Kernseminarleitung begleitet und mündet in eine Präsentation, ggf. auch auf einem Kompakttag, im Fach- oder Kernseminar. Nach erfolgtem Feedback widmen sich die Auszubildenden einem neuen Vorhaben, ggf. in einer neuen Gruppe.
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Kompakttage
Die Kompakttage bieten Raum für besondere Ausbildungsformate, in denen an fächerverbindenden oder anderen Themenschwerpunkten sowie gemäß dem Grundsatz der Personenorientierung und der Reflexivität an individuell relevanten Ausbildungsinhalten gearbeitet wird. Ziel ist eine gewinnbringende Vernetzung von Seminararbeit und Schulpraxis nach dem Prinzip der vollständigen Handlung:
- An Kompakttag 1 erstellen sich alle Lehramtsanwärterinnen und Lehramtsanwärter (LAA) einen individuellen Stundenplan aus zeitlich verbindlichen Angeboten (z.B. zu Bildung für nachhaltige Entwicklung, Demokratieerziehung, Podcasts an Schulen) und zeitlich offenen Angeboten (z.B. Entwicklung von Möglichkeiten des lernförderlichen Einsatzes digitaler Geräte und Tools im Unterricht).
- Zwischen den Kompakttagen planen die LAA ein eigenes Vorhaben in selbstorganisierten Lerngruppen (SLG), das sie anschließend in der Schule erproben und reflektieren.
- An Kompakttag 2 stehen die Präsentation und Reflexion der eigenen Vorhaben im Mittelpunkt. Die Arbeitsergebnisse und -prozesse werden im ZfsL vorgestellt und diskutiert.
Die Kompakttage werden an zwei Seminartagen im 2. und 5. Quartal durchgeführt. Sie finden jeweils von 9:00 bis 16:00 Uhr statt.
Bildungspartnertag
Ziel des Bildungspartnertags ist es, mögliche außerschulische Bildungsorte im Kreis Düren kennenzulernen, die Anregungen für die professionelle Weiterentwicklung im System Schule bieten können. In enger Absprache und Zusammenarbeit mit dem ZfsL Düren wird dieser Tag von der Institution Bildungspartner NRW organisiert, einem offiziellen Kooperationspartner des Ministeriums für Schule und Bildung NRW und der Landschaftsverbände Rheinland und Westfalen-Lippe.
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Ausbildungsberatung findet insbesondere im Zusammenhang mit Unterrichtsbesuchen (UB) statt (OVP § 10, 5). UB verstehen wir als Ausbildungselemente, in deren Zusammenhang anhand von Reflexionsinstrumenten (siehe Kapitel 3.6, LINK) eine Anleitung, Beratung und Unterstützung sowie eine an den Ausbildungsstandards orientierte, prozess- und personenorientierte Information über den erreichten Ausbildungsstand der Lehramtsanwärterin oder des Lehramtsanwärters (LAA) erfolgen.
Der Umfang und die Gestaltung der UB orientieren sich an der schulischen Praxis im Kontext der jeweiligen schulischen Bedingungsfelder. LAA können gemäß ihrer Beratungsanliegen individuelle Schwerpunkte setzen. Sie terminieren mit ihren Seminarausbilderinnen und Seminarausbildern (SAB) in beiden Ausbildungsfächern in der Regel jeweils fünf Unterrichtsbesuche.
Einer dieser UB kann im Einvernehmen mit den SAB entweder in einem alternativen fachspezifischen Formatdurchgeführt oder durch eine andere Leistungssituation ersetzt werden, die sich auf mindestens eines der Handlungsfelder bezieht und eine fachliche Anbindung hat (siehe Kapitel 3.5, LINK)
Nach Absprache mit der Fachleitung finden mindestens zwei Unterrichtsbesuche im Unterricht der Sekundarstufe I,zwei im Unterricht der Sekundarstufe II und zwei im Selbstständigen Unterricht (SU) statt.
Unterrichtsbesuche beziehen Aspekte der Medienkompetenz und des lernfördernden Einsatzes von Informations- und Kommunikationstechniken der digitalisierten Welt ein. Die Stundenplanung soll auch die Zusammenarbeit in kollegialen Gruppen verdeutlichen (OVP § 11, 3).
Werden Unterrichtsbesuche mindesten drei Werktage vorher angekündigt, ist eine kurzgefasste Unterrichtsplanung vorzulegen (OVP § 11, 3). Sie dient der Darstellung der individuellen Planungsweise und professionellen Weiterentwicklung der LAA. Sie ermöglicht eine praxisnahe Unterrichtsvorbereitung auf dem jeweiligen Ausbildungsstand. Sie enthält
- im Fachseminar vereinbarte grundlegende Elemente (z.B. Eckdaten, Thema, Ziel/Ziele, Materialien, antizipierte Ergebnisse) sowie sukzessive fachdidaktische und fachmethodische Erläuterungen,
- einen visualisierten Unterrichtsverlauf (z.B. Verlaufsplan, Flussdiagramm, Concept-Map).
Eine kurzgefasste Planung zeichnet sich aus durch
- eine offene Form bzw. unterschiedliche Ideen der Visualisierung und Vernetzung (z.B. Fließtext, Concept-Map),
- eine erläuternde Struktur (argumentativ, nicht deskriptiv),
- eine festgelegte individuelle Schwerpunktsetzung in Bezug auf die beim letzten UB vereinbarten Schritte nächster Entwicklung, die Professionalisierung und die Planungselemente.
Sie kann in unterschiedlichen im Fachseminar vereinbarten Formen dargeboten und/oder erläutert werden (z.B. schriftlich, mündlich/auditiv, visuell) sowie Gegenstand einer Vor- oder Nachbesprechung sein.
Die Planungshilfe des LAQUILA (LINK) kann bei der Erstellung einer kurzgefassten Planung als Unterstützung dienen. Alle Quellen und der Einsatz von KI sind auch in einer kurzgefassten Planung anzugeben.
Die im Rahmen von Unterrichtsnachbesprechungen reflektierten Kompetenzen sowie die Schritte nächster Entwicklung werden seitens der LAA im Entwicklungsbuch (siehe Kapitel 3.6, LINK) dokumentiert.
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Alternative Unterrichtsbesuche sind an die schulischen und rechtlichen Rahmenbedingungen gebunden (OVP § 11, 3). Sie leisten einen ergänzen Beitrag zur Ausbildung, da sie die Perspektiven der Lehramtsanwärterinnen und Lehramtsanwärter (LAA) erweitern und den professionellen Blick auf Unterricht und Lernen vertiefen. Durch die Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Lernumgebungen, Beobachtungsformaten und Reflexionsmethoden entwickeln die LAA ein breiteres Verständnis von Lehr-Lern-Prozessen, eine gesteigerte Fähigkeit zur Selbstreflexion sowie eine Erweiterung ihrer Kooperationsfähigkeiten.
Formen alternativer Unterrichtsbesuche sind z.B.
- Unterricht an außerschulischen Lernorten (z. B. Theater, Parlamente, Museen, Kirche, Rathaus, Gedenkstätte), bei denen die LAA Unterrichtseinheiten konzipieren, realisieren und unter fachdidaktischen, organisatorischen und pädagogischen Gesichtspunkten reflektieren.
- Unterricht im Tandem,
- Unterricht in einem Projekt, einem Förderkurs oder einer AG,
- die Durchführung eine Sportveranstaltung,
- eine andere Leistungssituation, die sich auf mindestens eines der Handlungsfelder bezieht und eine fachliche Anbindung hat, z.B. Beratungsgespräche, Durchführung einer mündlichen Prüfung durch den/die LAA, Vorstellung und Reflexion eines konzeptionellen Beitrags für die Fachschaftsarbeit, Social Video Learning (SVL).
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Das Entwicklungsbuch dient als zentrales Element der Dokumentation und Selbstreflexion sowie als Bindeglied zwischen den verschiedenen Ausbildungsformaten im Vorbereitungsdienst.
Das Referendariat erfordert von Lehramtsanwärterinnen und Lehramtsanwärtern (LAA) ein hohes Maß an Reflexivität, denn sie erleben viele Situationen im Kontext von Schule erstmals aus der neuen Perspektive einer Lehrkraft. Das Entwicklungsbuch soll dabei unterstützen, den professionsbezogenen Entwicklungsstand zu analysieren und daraus Perspektiven für die weitere Professionalisierung abzuleiten.
Das Herstellen von Rollenklarheit als Lehrkraft, das Entwickeln klarer Vorstellungen vom eigenen Unterricht, das professionelle Agieren im System Schule u.v.m. basieren immer auf der Reflexion lernwirksamer Situationen vor der eigenen (Berufs-)Biografie und auf den Rückschlüssen und Vorsätzen, die daraus abgeleitet werden.
Die Reflexion wird im Vorbereitungsdienst in vielen Formaten unterstützt und durch die Seminarausbilderinnen und Seminarausbilder (SAB) angeleitet, z.B. in Perspektivgesprächen (PG), in Unterrichtsnachbesprechungen oder in POB-C-Settings. Im Entwicklungsbuch sind dafür Methoden übersichtlich dargestellt und erläutert, sodass sie LAA jederzeit auch für die selbstständige Reflexion oder beispielsweise für kollegiale Fallberatungen zur Verfügung stehen.
Neben der Bereitstellung von Reflexionsmethoden soll das Entwicklungsbuch auch als Chronik der Ausbildung dienen, in der die LAA wichtige Meilensteine, Herausforderungen, Zielformulierungen sowie Formalia festhalten und reflektieren können und so stets einen strukturierten Überblick über ihren Vorbereitungsdienst behalten.
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Im Rahmen der überfachlichen Ausbildung finden zwei Perspektivgespräche (PG) sowie mindestens zwei personenorientierte Beratungsgespräche mit Coachingelementen (POB-C) mit der jeweiligen Kernseminarleitung (KSL) statt. Bis zum Ende des dritten Quartals soll die KSL im Rahmen eines PG oder eines Unterrichtsbesuchs (UB) – ggf. auch gemeinsam mit einer Fachleitung – Einblick in den Unterricht erhalten haben.
Perspektivgespräche (PG) dienen dazu, auf der Grundlage bereits erreichter berufsbezogener Kompetenzen weitere Perspektiven zu entwickeln. Die Lehramtsanwärterinnen und Lehramtsanwärter (LAA) sind für die Planung und die Gesprächsführung verantwortlich (OVP § 15). Hierzu stellt das ZfsL Düren zwei Handreichungen (LINK) zur Verfügung, die Vorschläge zur Strukturierung und zur methodischen Herangehensweise an diese Gespräche unterbreiten, um o.g. Ziele des Gesprächs möglichst fokussiert erreichen zu können. Die vorgeschlagenen Reflexionsmethoden dienen als Angebot.
Die PG werden gemeinsam mit der KSL und einer Vertreterin bzw. einem Vertreter der Ausbildungsschule durchgeführt:
- PG1: mit Ausbildungsbeauftrager/m (ABB)
- PG2: mit Ausbildungslehrkraft oder ABB
Sie können mit oder ohne Unterrichtseinsicht erfolgen. In Form eines Protokollvermerks (LINK) wird festgehalten, dass die PG stattgefunden haben.
POB-C-Gespräche sollen die Entwicklung individueller Potenziale unterstützen, zur Auseinandersetzung mit der eigenen Berufspraxis anregen und gezielt die reflexiven Kompetenzen der LAA fördern. Sie sollen angehende Lehrerinnen und Lehrer dabei unterstützen, sich eigenverantwortlich und kompetent auf die vielfältigen Anforderungen des Lehrberufs vorzubereiten. Sie sind ein verpflichtender Bestandteil der Ausbildung.
Die Formate für POB-C-Gespräche und Unterrichtseinblicke sind vielfältig. POB-C-Gespräche können auf Wunsch auch digital durchgeführt werden. Unterrichtseinblicke können mit oder ohne Fachleitung erfolgen, ebenso ist eine Nachbesprechung gemeinsam mit der Fachleitung oder ein anschließendes POB-C-Gespräch ohne Fachleitung möglich. Weitere Formate sind gemeinsame Unterrichtshospitationen mit anderen LAA sowie kollegiale Fallberatungen oder sogenannte „Reflecting Teams“ mit der KSL.
Zeitliche Organisation:
Einstellungstermin im Mai
- PG1 bis zum Beginn der Sommerferien,
- erstes POB-C-Gespräch bis zu den Herbstferien (Falls in den ersten beiden Quartalen kein Unterrichtsbesuch mit der KSL erfolgt ist, soll dieser spätestens im dritten Quartal bis zu den Weihnachtsferien nachgeholt werden.),
- PG2 im fünften Quartal bis zu den Sommerferien,
- zweites POB-C-Gespräch bis zu den Sommerferien.
Einstellungstermin im November
- PG1 bis zu den Weihnachtsferien,
- erstes POB-C-Gespräch bis zu den Osterferien (Falls in den ersten beiden Quartalen kein Unterrichtsbesuch mit der KSL erfolgt ist, soll dieser spätestens im dritten Quartal bis zu den Sommerferien nachgeholt werden.),
- PG 2 im fünften Quartal,
- zweites POB-C-Gespräch bis zu den Weihnachtsferien.
Eine tabellarische Übersicht (LINK) über die Terminierung der Gespräche bietet das Handout „PG und POB-C“.
Zur organisatorischen Entlastung wird empfohlen, dass mehrere LAA einer Schulgruppe gemeinsam Besuchstage an ihrer Schule in Absprache mit der KSL und der/dem ABB planen, um Termine zu bündeln und Fahrzeiten zu reduzieren.
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Ein Podcast eröffnet die Chance, Ausbildungsprojekte, Lernprozesse, Lernerfolge etc. diskursiv verfügbar zu machen. Auf diese Weise stärken wir die Transparenz und Partizipation und ermöglichen einen niederschwelligen Zugang zu den Ressourcen unserer Seminare. Lehramtsanwärterinnen und Lehramtsanwärtern (LAA) können Wissen, Erfahrungen und Ideen über Ausbildungsdurchgänge hinweg weitergeben, ein „Systemwissen” entwickeln und eine kooperative Kultur leben.
Auch der zeitversetzte Beginn der Ausbildung der beiden Seminare Grundschule und Gymnasium/Gesamtschule wird so als Ressource nutzbar. Der Podcast „ZUHÖREN” ist eine weitere Möglichkeit, die Medienkompetenz aller Beteiligten zu fördern und die Kooperation mit Ausbildungspartnerinnen und Ausbildungspartnern zu stärken.
Adressiert als Hörerinnen und Hörer sind alle an der Ausbildung Beteiligten des ZfsL. Unter Umständen können unter Berücksichtigung und Einhaltung rechtlicher Vorgaben einzelne Podcastfolgen auch an und durch Ausbildungsschulen schulintern veröffentlicht werden, sofern beispielsweise LAA eine Podcast-Folge mit ihren Schülerinnen und Schülern produzieren.
Die Podcastfolgen decken ein breites Themenspektrum ab, das mit Schule, Unterricht und Lehrkräfteausbildung in einem Zusammenhang steht, z.B. ZfsL- und Ausbildungsentwicklung, Kooperation mit dem Grundschulseminar, Unterrichtsprojekte der LAA, Seminarprojekte (z.B. BNE), Neuigkeiten aus dem ZfsL, Impulse aus Wissenschaft und Politik (z.B. Interview mit Erziehungswissenschaftlerinnen und Erziehungswissenschaftlern oder der Ministerin).
Ein Podcastteam sorgt dafür, dass technische und redaktionelle Organisationsstrukturen, Kontinuität und die Vermittlung von Kompetenzen nachhaltig gewährleistet sind.
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